Wenn das Vertrauen in meine eigenen Worte schwindet
Verzweiflung wie ein Gebot sich ankündet
wo lass ich dann das Land meiner Phantasie
meine Träume und meinen Glauben an das Gute
welches ich schon erfahren?

Wenn ich gehn will, doch immer wieder gehalten werde
was hält mich dann so gebannt an dieser Erde
und meint einen Weg für mich zu haben
sei er auch gebrochen durch Narben
so führe er doch zum Glücke hin…

Wenn weite Felder das Land umschließen
wie Berge und Flüsse die darin fließen
endlos der Tag die Nacht abwendent
all das Tun im Sein der Natur endet
was mach dann der Gedanke der Nacht?

Ich hab die Sehnsucht ans Licht gebracht.
Sie hat mir die Nacht zum Tag gemacht
lies die Felder reifen, die Träume wagen
lies mich durch dich die Wahrheit sagen
die ich empfand; welch geliebtes Land!

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