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Lass mich auf des Herbstes Früchte verweisen. Noch ist er nicht da… doch nun werde ich reisen. Wieder zu ihm, er schenkt mir den Blick, gibt Frühling und Sommer den Segen zurück der so sachte und doch mit seiner Kraft das Sehnen hervorgebracht. Was für ein Segen! Es wird ihn auch  im Herbste geben; ich fühle ihn. Das Land wird in der Herbstsonne glühn… vielleicht mehr als je zuvor? Was wär ich für ein Tor, würde ich diesen Gedanken verwerfen!