Es war Frühling; er ging vorbei. Der Sommer wollt kommen mit dem zweiten Hahnenschrei. Doch im gleichen Moment fing der Herbst sein Lied an zu singen. Es sollte klingen wie die Ernte von Feldern. Durch Wälder sollte ziehen sein Klang wie schallender Gesang.

Doch müde legte er sein Haupt in den Schatten, Schneeflocken fielen auf steinerne Matten; das Feuer gab keine Wärme mehr ab. Ein Grab aus gewebter Seide mit goldenem Geschmeide wartete auf das Tageswerk. Geduldig blickte vom Berge herab die auferstandene weisse Stadt. Sie wartete, sie sprach kein Wort; alle Menschen waren zum geheimen Ort ihrer Sehnsucht geflohen.