Sinnlich

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O Gott, mit all meinen Sinnen, denen, die ich von aussen eindringend empfinde und denen, ganz in mir drinnen, erfahre ich mein Leben. Kann es etwas schöneres geben als das Leben zu spüren, sein Auf und Ab, geschlossene und geöffnete Türen, Sonnenglut und Mondesschein und alle Stille auch noch mein! Wie sollte ich da Unglück empfinden! Worte dürfen ja verbinden was sonst verschlüsselt und verborgen bleibt… mit Siegeln versiegelt in fast endloser Zeit… doch eigentlich ausgesprochen sein will. Einfach ein herrliches Glücksgefühl!

Du musst

Du musst es ja spüren… spürst du es schon? Es verwandelt sich wieder mein innerer Ton. Weil… weil ich schon längst den Weg beschreite den Du noch gehen willst. Ich geh Dir voraus… vielleicht sieht es nur so für mich aus! Doch ich fühle das was sein wird jetzt. Und treffen wir uns im Himmelreich sind wir beisammen, jetzt und gleich… und in alle Ewigkeit… erträumen wir uns diese Lebenszeit… im Paradies… auf dem wir gehen… nicht erst morgen… denn es ist nicht verborgen! 

Es ist

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Es ist mir, als ob du gerade mit mir sprachst, mir eine Antwort gabst für diesen Tag… die ich aufnahm und in mir nun trage. Danke für diese herrlichen Tage voller Zuversicht! Danke für diese geöffnete Schranke… für all Dein schöpferisches Tun!  Jetzt wanke ich nicht, gerade jetzt kann ich ruhn und ganz mein Sein geniessen… weil deine Energien fliessen. 

Zielzeit

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Kennst Du das auch, Du weisst am Ziel bist Du nicht… und doch weisst Du, Du bist längst dort… an diesem Ort Deiner Sehnsucht. Er liegt so sehr in Dir, dass Du ihn erblühen siehst in jedem Moment an dem Du an ihn  denkst.

Da tauchen die wunderbarsten Landschaften auf, gibt es das Alleinsein zu Hauf und in Dir  erlebst Du auf Deiner Reise göttliche Speise… speise sie mit der Leichtigkeit Deiner Seele, damit sie das Wunder nicht verfehle schon längst am Ziel zu sein und trotzdem noch zu glauben am Baume hängen Früchte und Trauben die Du noch ganz geniessen willst.

Und am Wegesrand ruhe Dich aus; es ist der Welten himmlisches Haus. Geniesse jeden Moment der Dich nicht von  dieser Herrlichkeit trennt… und wisse, wird die Wanderung schwer, sie verschönt Dir Dein Leben genau wie bisher. Du bekommst geschenkt was Dir zugedacht, am Rande des Weges durch wachsame Kraft und siehst Du dabei die Liebe in Dir, bist Du am Ausgangspunkt… glaube es mir…!

Themenwechsel

Merkst du, ich steh an der Wand, hab kein Pfand mehr in der Hand welches ich einlösen könnte. Alles ist bereits zurückgegeben. Was ich fühle in meinem Leben ist die Zwanghafrigkeit noch etwas zu denken… nur dadurch kommt auch die Freiheit nicht näher. Sie ist verspielt. Der Sand rieselte durch die kaputten Uhren wie Spuren einer anderen Zeit. Nichts geht mehr… Themenwechsel!

Was machst du gerade jetzt… 18:10… ich würde dich so gerne seh’n.

Wunderwelten

Aufbruch

Wunderwelten, wie habt ihr mich doch angezogen! Ohne Zweifel bin ich mit euch verwoben. Es gibt diese Welt, vielleicht liegt sie dahinter… im Frühling, Sommer, Herbst und Winter spüre ich sie als hauchzarte Melodie… hervorgeholt und ausgebreitet auf der ein König im Liebe schreitet, neben ihm so vertraut, seine willkommene Braut… im reinen Gewand, im ewigen Licht… die Tage beschreibend, dass kein Herz je mehr bricht.