Meine Idee

Du bist meine Idee, nur meine Idee. Und bist du nicht da, auch wenn ich dich seh, bist du in mir in meiner Version. Du bist meine Idee und mein Lohn. Ich darf mich ja selbst beschenken, auch… oder weil da noch Schmerzen sind. Sieh mich nicht als Sorgenkend, schau nur, so weht der Sommerwind.

O Gott

O Gott hilf, lass mich im Schilf mit einem Korb stranden wo mich die Seelen fanden die mir Einlass gewährten. Schickt mich nich zu den Verkehrten. Lass mich in Frieden mein Heil finden als stünden die Zeichen nicht auf Sturm! Fluten über dem Schilfkorb bringen mich um. Lass es Gnade sein.

Ist denn

Ist denn heute der Tag wo ich dir Worte senden will in einem Brief… Worte mit Gefühl? Gelingt es mir, ich nehme das Seidenpapier… und da… ein Wort. Jetzt ist es wieder fort. Ich suche das passende immer wieder; für dich doch nur die schönsten Lieder!

Vielleicht kann ich dir ein Stück von deinem Traum erfüllen? Vielleicht gelingt es mir nach Seinem Willen und diesem eigenartigen Versuch ohne Fluch mich mal fallen zu lassen. Vielleicht; von der Hoffnung darf man nicht lassen.

Selbstgespräch

Es wundert mich nicht, an so einem Tag, so ein Gedicht! Es liegt daran was ich empfinde. Dafür gibt es so viele Gründe wie es Sandkörner gibt… die man nicht vergisst, die man auch liebt, die Hoffnung spenden, aber auch in Verzweiflung enden… und nicht enden, weil das Ende noch nicht da ist… oder was sonst davon vielleicht wahr ist…