Fremd

Du bist mir fremd geworden weil ich deine Nähe nicht ertrage. Du bist mir fremd geworden… dieser Tage. Aus dem Wege… aus den Augen, aus dem Sinn… das ist mein Ziel, da käme ich gern hin.

Neue Felder sollte ich bestellen… ernten aus anderen Quellen. Mutter Natur… wenn sie es wollte… gäbe mir bestimmt das Gefühl, dass dies alles möglich ist…  nur Vater Natur lässt mir keine Frist.

Es gibt

Es gibt diesen Ort nicht nach dem ich mich sehne. Er ist verschollen in einer Wehne die ihre Tropfen in rosa Rot kennt wie das Firmament. Alle Visiere sind geschlossen. Verschlungen die Sprache, Wehen ausgegossen… als Zeichen der Zeit. Es gibt diesen Ort nicht nach dem ich mich sehne; Sehnsucht bringt Leid.

Zeichensetzung

durchblick

Es ist ja ein untrügliches Zeichen, dem kann ich gar nicht entweichen. Es setzt meine Segel ständig auf Sturm. Dabei möchte ich mich doch nur ausruhn. So schlagen die Wellen ständig an das untergehende Boot. Nicht mehr lange, dann  kommt… das Abendrot und deckt die Erde zu mit einem Dunkel danach. Ach wollte ich darin doch schon weilen… und nicht in diesen weinenden Zeilen.

Gefühle

aufgeschlagen

Fühlst du dich angesprochen, siehst du das Licht? Kennst du deinen Wunsch der nie zerbricht!? Hast du das Gefühl, so zu sein macht aus dein Wesen… und lässt dich dadurch ein Stück auch genesen von allem Leid was dich umgibt?

Welches Gefühl ist es das dir schrieb: Folge mir! Die Wahl scheint leicht, doch hast du sie erkannt und erreicht… beginnt wohl auch schon das Problem; Entscheidungen sind manchmal auch unbequem, sie fordern dich zu sehr heraus.

Erst wenn sie wie ein Fluss in dir fliessen, so leicht dahin mit ihrem Sinn, dann glaube ich, so scheint es mir zu sein… gehst du auf deinem Weg nirgends allein. du wirst getragen von einer höheren Macht… und nenne sie genau so wie du es willst; sie entspricht deinem Wesen weil du sie so fühlst.

Gute Nacht!

Gute Nacht…

du liebes Wesen vom Erdenstern, wisse, ich hab dich bedingungslos gern. Wisse, im Grunde vertraue ich dir… und dich meine ich, denn du bist grad nicht hier. Du wikst noch mit untrüglichem Gewinn  all deine Träume in den Weltensinn. Schlaf nachher in deinem Seelenreich selig; einem Kinde gleich. 

Ahnunglos

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Ich weiss nicht ganz wie ich es beschreiben soll, meine Gedanken sind so übervoll mit Dir. Ich male mir das Bild was fühlt. Ich zeichne die Schrift die in mir ist. Ich träume vielleicht deinen Traum der meinen beschreibt in der Ewigkeit.  Ich ahne mein Los… es scheint mir so groß wie ein kleines Herz aus Stein -mein Talismann- zu sein. 

Konstrukt

Wo ist er denn nun, mein Fehler in  der Konstruktion? Sicherlich hab ich ihn übersehen. Sooo kann das ja nicht bleiben! Aber ich erahne wo ich ihn finden kann. In diesem Buch von nebenan… wo alles geschrieben steht, da muss der Zettel noch liegen auf dem stand was verschwiegen bleibt bis nichts Verborgenes mehr seine Blüten treibt und Gleichheit unter Gleichen gilt… ein wohl doch verschwommenes Bild dieser Welt. Aber es ist gut; ich weiß wenigstens  was mir gefällt;  Liebe der man die Treue hält… weil sie so selbst verständlich ist… Liebe ohne Frist.